<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Lernen on Unterwegs.</title><link>https://blog.ruurd.de/de/tags/lernen/</link><description>Recent content in Lernen on Unterwegs.</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.ruurd.de/de/tags/lernen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Spanisch, irgendwie</title><link>https://blog.ruurd.de/de/posts/german/blogeintrag-9/</link><pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.ruurd.de/de/posts/german/blogeintrag-9/</guid><description>&lt;p&gt;Vor meiner Abreise hatte ich mir vorgestellt, wie ich nach zwei Monaten entspannt auf Spanisch plaudere. Jetzt, eineinhalb Monate später, bestelle ich meinen Kaffee, und werde trotzdem manchmal nicht verstanden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="null-als-ausgangspunkt"&gt;Null als Ausgangspunkt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte vor dieser Reise buchstäblich null Spanisch. Kein Schulunterricht, keine spanischsprachigen Freunde, keine nennenswerten Berührungspunkte mit der Sprache. Der Plan war also klar: von Grund auf neu anfangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Wochen vor der Abreise war die Motivation hoch. Ich hörte Podcasts auf Spanisch, arbeitete Sprachkurse durch, übte Vokabelkarten und schaute mir spanische Filme mit Untertiteln an, einfach um ein Gefühl für den Klang der Sprache zu bekommen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>