<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Wochenende on Unterwegs.</title><link>https://blog.ruurd.de/de/tags/wochenende/</link><description>Recent content in Wochenende on Unterwegs.</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.ruurd.de/de/tags/wochenende/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Padel, Pilzbrot und Park Güell</title><link>https://blog.ruurd.de/de/posts/german/blogeintrag-6/</link><pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.ruurd.de/de/posts/german/blogeintrag-6/</guid><description>&lt;h2 id="stadtführung-auf-umwegen"&gt;Stadtführung auf Umwegen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Montag, ganz normal. Arbeit, Projekt, Routine. Danach holte mich meine Freundin ab - und ich wurde unfreiwillig zum Stadtführer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir liefen durch die Innenstadt, bis wir schließlich vor der Catedral-Basílica standen. Ich versuchte mich zu erinnern, was unser Stadtführer Diego in der ersten Woche über den Platz und die Kathedrale erzählt hatte – und gab mein Bestes, das Wichtigste weiterzugeben. Dann zeigte ich ihr die beiden Bomben im Inneren, mitsamt den Einschlagslöchern, die noch heute im Dach zu sehen sind.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Kaffee, Carrefour und der Alltag</title><link>https://blog.ruurd.de/de/posts/german/blogeintrag-5/</link><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.ruurd.de/de/posts/german/blogeintrag-5/</guid><description>&lt;p&gt;Manchmal ist ein Tag einfach ein Tag. Kein besonderes Erlebnis, keine große Erkenntnis und trotzdem passiert irgendwie immer etwas.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ankommen-im-alltag"&gt;Ankommen im Alltag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Kurz geschlafen, schwer aufgestanden. Der Tag begann langsam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was aber direkt auffiel: Die Tram zur Arbeit ist entspannter als gedacht. Einsteigen, sitzen bleiben, aussteigen – fertig. Kein Umsteigen, keine langen Wege. Im Vergleich zur vorherigen Unterkunft vorher ist das schon ein kleiner Gewinn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Büro waren die Kollegen aus Bulgarien wieder da. Wir teilen uns das Coworking Space, und inzwischen gehört das fast schon zur Routine. Projekt weitergemacht, nichts Dramatisches.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Umzug, Karwoche und ein Burger-Festival</title><link>https://blog.ruurd.de/de/posts/german/blogeintrag-4/</link><pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://blog.ruurd.de/de/posts/german/blogeintrag-4/</guid><description>&lt;p&gt;Manchmal vergisst man, dass man eigentlich nur vorübergehend irgendwo lebt – bis man die Koffer wieder packt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittwoch stand der Umzug an. Ich hatte die Übergangswohnung bis 17 Uhr zu räumen, also früh aufgehört, aufgeräumt, geputzt – so zurückgelassen, wie ich sie vorgefunden hatte. Dann kam das Taxi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neue Unterkunft ist ein Studentenhotel: viele Zimmer, viele Studenten, deutlich weniger Anonymität als vorher. Das hat seine Vorteile. Auf der anderen Seite ist das Zimmer kleiner, die Kochnische reicht für das Nötigste – und ein paar Dinge fehlen noch. Kein Topf, kein Küchenlappen. Kleinigkeiten, aber man merkt es sofort.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>